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gebastelte roboter

gestern habe ich mit filip roboter gebastelt. im kindergarten soll ein großer roboter gebastelt werden- aber, wie so vieles, wurde es groß angekündigt und bis jetzt ist nicht viel passiert. nur zwei pappkisten mit alufolie und klopapierrollen-ohren… schade, dabei kann es doch so einfach sein und kinder haben so viel fantasie und können durchaus selbst roboterfiguren (richtige roboter sind es ja nicht, sie können nämlich nichts…) bauen.

man muss sie nur lassen… ich verstehe auch nicht, wieso man luftballon-pappmachée-laternen bastelt, in dem die erzieher den ballon und den kleisterpinsel halten und die kinder nur die papierschnipsel auf den ballon legen. klar, alles andere macht größere sauerei- aber mit plastiktischdecke und schürze oder malhemd hält sich das doch in grenzen- und die kinder haben dann wirklich etwas selbst gemacht! (hach, ich freue mich schon für filip auf die montessorischule!)

so. jetzt aber zu unseren robotern. ich habe einfach allerhand „müll“ zusammengesucht (vieles hebe ich sowieso schon immer zum basteln auf). pappschachteln habe ich auseinandergebaut (einfach die klebelasche vorsichtig lösen) und auf links, also die graue innenseite nach außen wieder zusammen geklebt. so lassen sie sich besser bemalen. ansonsten kann man eigentlich alles nehmen, was klein ist… zahnbürsten, papprollen, plastikdeckelchen, garnrollen, wäscheklammern, blisterpackungen… am besten kann  man pappe und holz kleben, aber plastik geht auch, ist dann nur nicht ganz so strapazierfähig. ich habe einen weißkleber von alene`s aus den usa, aber für die meisten sachen geht auch z.b. ponal express oder einfacher alleskleber. und dann einfach anfangen :-)

bemalt haben wir die figuren mit acrylfarbe, vieles wirkt aber auch einfach schon so, wie es ist. die gesichter haben wir mit filzstift aufgemalt (auf lichtechtheit achten!)

dieser kollege hier hat sogar ein lichtchen auf dem kopf ;-) passte zufällig genau auf den papprollenkopf… seine ohren sind aus den deckelchen vom meerwassernasenspray (davon habe ich die letzten wochen viel gebraucht…)

hier noch ein blick in die müllkiste:

ich werde morgen mal silberne acrylfarbe kaufen und dann können die nächsten roboter auch noch mit glitzer bemalt werden, sieht sicher auch gut aus!

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beim eishockey

gestern war ein teil von filips bambini-mannschaft (mit eltern) beim eishockeyspiel der mainzer wölfe gegen wiesbaden. die kids kamen sogar mit aufs mannschaftsfoto (die wölfe sind auch ne schott-mannschaft)

boah! war das kalt! dabei waren wir vorgewarnt und warm angezogen…

wir sind nur bis nach dem zweiten drittel geblieben, dann war es schon acht uhr und wir waren richtig durchgefroren. wir mussten filip aber versprechen, dass wir mal wieder ein spiel anschauen werden, sonst wäre er nicht mitgekommen ;-)

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ein neues (altes) spiel

… ich glaube, es ist ein reprint eines älteren spiels. gab es vor kurzem bei aldi süd für 5 euro.

wir haben es heute zum zweiten mal gespielt, und es macht auch zu zweit spaß.

es gibt das innere spielfeld, in dem die hexen laufen und versuchen, sich gegenseitig rauszuschmeißen (da darf man auch um die ecke gehen und oft gibt es mehrere möglichkeiten und man muss genau gucken, ob man es nicht doch schafft, die gegnerische hexe zu treffen). und dann gibt es noch einen äußeren kreis aus wolken, darauf laufen die raben der hexen, immer auf der gleichfarbigen wolke. die raben dürfen entweder beim zauberstabsymbol auf dem würfel oder wenn eine hexe rausgeworfen wurde laufen. der rabe, der zuerst an der schatzkiste ist bekommt einen edelstein. und welches team (hexe und rabe) zuerst 3 edelsteine hat, hat gewonnen. wir finden es ganz schön, dass man auf verschiedenen „ebenen“ spielt und nicht nur stur einen parcours bewältigen muss. achja, wenn man eine andere hexe rausgeschmissen hat, muss man hexisch lachen ;-)

ich finde, es ist empfehlenswert- auch wenn die gestaltung nicht nach meinem geschmack ist ;-)

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sankt martin…

wir sind wieder mit unseren freunden zum martinszug gegangen. diesmal leider ohne pferd und mit wenig gesang. dafür aber mit einem sehr langen spaziergang und weckmännern und glühwein (für die eltern und lutz`jacke).

die beiden jungs standen ewig regungslos am feuer und starrten hinein. ohne etwas zu sagen, ohne um sich zu schauen, einfach nur blick nach vorne in die flammen. wie damals in der höhle…